Flüchtlingshilfe

Flüchtlingshilfe in der Verbandsgemeinde Wittlich-Land

Sobald die Asylbewerberinnen und Asylbewerber den Kommunen zugewiesen werden, sind letztere für deren Aufnahme, Unterbringung und Betreuung zuständig.

Häufig finden sich auf kommunaler Ebene, neben den Kommunen selbst, auch weitere Akteure, die die Flüchtlinge vor Ort unterstützen und ihnen im Alltag helfen.

Mit den wachsenden Aufgaben rund um das Thema Flüchtlinge gehen auch personelle Veränderungen in den Verwaltungen einher.

In der Verbandsgemeindeverwaltung Wittlich-Land sind zwei Zuständigkeitsbereiche entstanden:

Asylverfahren, Sachbearbeitung:
Fachbereich 2 - Sozialamt
Sachbearbeitung Asylbegehrende:
Marco Rohler

Verbandsgemeinde Wittlich-Land                   
- Rathaus Wittlich -
Zimmer 115
Kontakt:

Telefon: 06571 / 107 - 219
Telefax: 06571 / 107 - 155

E-Mail:
Sachbearbeitung Wohnungen, Häuser:
Andreas Ketter

Verbandsgemeinde Wittlich-Land
- Rathaus Wittlich -
Zimmer 115
Kontakt:

Telefon: 06571 / 107 - 217
Telefax: 06571 / 107 - 155

E-Mail:
Sachbearbeitung Asylbegehrende:
Annegret Schmitz


Verbandsgemeinde Wittlich-Land
- Rathaus Manderscheid -
Zimmer 8
Kontakt:

Telefon: 06571 / 107 - 232
Telefax: 06571 / 107 - 185

E-Mail:

Koordinierung der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe:
Fachbereich 1 - Zentralverwaltung
in Zusammenarbeit mit den Ortsgemeinden und dem Landkreis
Ansprechpartnerin:
Carina Leisen


Verbandsgemeinde Wittlich-Land            
- Rathaus Wittlich -
Zimmer 205
Kontakt:

Telefon: 06571 / 107 - 123
Telefax: 06571 / 107 - 155

E-Mail:

Koordinationsstelle für Flüchtlingshilfe:
Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich
Ansprechpartnerin:
Diplompädagogin Silke Meyer

Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich           
- Zimmer N109 -
Kurfürstenstraße 16
54516 Wittlich
Kontakt:

Telefon: 06571 / 14 - 22 26
Telefax: 06571 / 14 - 42 226

E-Mail:
Internet: www.bernkastel-wittlich.de


"500 LandInitiativen“ zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements für ländliche Flüchtlingsintegration des BMEL

„Ehrenamtliche Initiativen investieren in erheblichem Umfang Zeit und persönliches Engagement in die Integrationsarbeit für Geflüchtete. Oft fehlen allerdings die Sachmittel, um wichtige Maßnahmen optimal umsetzen zu können.

Auch mangelt es häufig an Geld, um externe Unterstützung zu gewinnen, die die Ehrenamtlichen entlastet und gleichzeitig die Qualität ihrer Arbeit erhöht.

Die Fördermaßnahme verringert diese Finanzierungslücke durch Zuschüsse von bis zu 10.000 Euro.

Die Fördergelder können beispielsweise für Anschaffungen oder die Beauftragung von Leistungen zur Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit eingesetzt werden.

Die Bekanntmachung zur Fördermaßnahme wurde am 01.12.2016 veröffentlicht. Förderanträge können im Zeitraum vom 25. Januar bis 31. März 2017 gestellt werden.

Auf der Internetseite www.ble.de/500landinitiativen finden Sie die Bekanntmachung, eine Zusammenstellung Häufig gestellter Fragen (FAQ) sowie weiter Informationen zum Verfahren.

Rechtzeitig zum Beginn des Antragszeitraums wird dort auch der Link zum Förderportal des Bundes (easy-Online) eingestellt, über den Anträge eingereicht werden können.

Bitte geben Sie diese Information auch gern an weitere mögliche Interessenten weiter.

Sollten Fragen bestehen, die in der Bekanntmachung und den FAQ nicht beantwortet werden, können Sie sich per E-Mail an oder an die Servicenummer 0228-6845-2105 wenden.“